Kenias: Safari und Baden …

Ursprüngliche Wildnis, mit tropischem Regenwald und unendlichen Savannen, schneebedeckte Berggipfel, Vulkankrater und traumhafte Sandstrände am Indischen Ozean. Kenias Gegensätze können nicht extremer sein. Die Tierwelt verdankt ihren Weltruf nicht nur den berühmten „Big Five“ – Elefant, Büffel, Nashorn, Löwe und Leopard. In den Nationalparks und Schutzgebieten Kenias leben weitere über 80 Säugetierarten. Das ist ein Paradies für Fotografen.
Doch auch für Vogelliebhaber ist Kenia ein Eldorado. Mit über 1100 Vogelarten gibt es in Kenia den zweitgrößten Artenreichtum Afrikas. Darunter der größte Vogel der Welt, dem bis zu 130 kg schweren Strauß. Auf den Seen im Rift Valley leben über 4 Millionen Flamingos und über der Savanne kreisen Adler, Geier und Milane. Hier kann man stolze Sekretärvögel und tanzende Kronenkraniche, Hornvögel, gelbe Webervögel in großen Kolonien und schillernde Glanzstare beobachten. Allein an den Ufern des Naivasha-Sees wurden mehr als 400 Vogelarten dokumentiert. Man kann Nektarvögel, Pelikane und tauchende Eisvögel entdecken. Die Vielfalt und Schönheit Kenias hinterlässt fantastische Eindrücke, die noch lange in Erinnerung bleiben werden.
Kenia bietet die optimalen Voraussetzungen, das Abenteuer Safari mit Badeurlaub zu verbinden. Kenias Küste lädt mit zahlreichen Hotelanlagen aller Kategorien zum Erholen und Entspannen ein. An den langen Sandstränden des Indischen Ozeans herrschen traumhafte Bedingungen für Sonnenanbeter und Wassersportler. Das türkisblaue Wasser ist selten kälter als 25 Grad. Von der Küste aus sind die Nationalparks Tsavo-Ost und Tsavo-West ein guter Einstieg, das Safari-Feeling in Afrika kennenzulernen. Ein besonderer Höhepunkt ist natürliche ein Flug in die Masai Mara. Schon ein Erlebnis für sich allein, sind die Flüge mit den kleinen Propellermaschinen, die auf roten Schotterpisten starten und landen.

Das Aruba-Mara-Camp …

Aruba-Mara-Camp

Im Aruba-Mara-Camp erlebt man noch das echte Afrika, denn hier spielt Naturverbundenheit noch eine große Rolle. Frisches Gemüse aus eigenem Anbau oder selbst gebackenes Brot sind nur zwei Beispiele dafür. Auf Luxus wird bewusst verzichtet, trotzdem fehlt es nicht an Komfort. Fließend warmes Wasser und 24 Stunden Strom sind bei weitem keine Selbstverständlichkeit in Kenias Camps und Lodges. Hier gibt es keinen Massentourismus sondern Individualität. Das Camp liegt im Nord-Osten der Masai-Mara direkt am Talek River. Mittlerweile gibt es dort 7 Zelte, alle mit Holzveranda und gemauertem Anbau für Dusche und WC.
Der Eingang zum Nationalpark liegt in Sichtweite und praktisch nur einen kurzen Fußweg vom Camp entfernt. Das ist ein idealer Ausgangspunkt für ereignisreiche Pirschfahrten. Man ist also schon kurz nach Sonnenaufgang im Park und erlebt die Tier- und Pflanzenwelt noch im morgendlichen Dunstschleier.

Ich war selbst schon oft in Kenia und mehrfach vor Ort im Aruba-Mara Camp. Ich weiß wovon ich rede. Hier habe ich die Herzlichkeit der kleinen Aruba-Familie kennengelernt.